André Romijns Ölgemälde, das durch den Kontext der Motette "Nulla in mundo pax sincera" von Antonio Vivaldi bereichert wird, verkörpert einen tiefgründigen Kommentar zur menschlichen Existenz. Das Werk ist ein visuelles Rezitativ, das die ergreifenden Gefühle des Textes der Motette widerspiegelt. So wie Vivaldis Komposition über die illusorische Natur des weltlichen Friedens und den inneren Aufruhr reflektiert, der sich oft hinter einer heiteren Fassade verbirgt, fängt Romijns Gemälde eine ähnliche Dualität ein.

Das Ölgemälde von André Romijn, das durch den Kontext der Motette "Nulla in mundo pax sincera" von Antonio Vivaldi bereichert wird, verkörpert einen tiefgründigen Kommentar zum menschlichen Dasein.

Der Ausdruck der Dargestellten ist rätselhaft; ihre Augen haben eine Tiefe, die ein Bewusstsein für die trügerischen Reize der Welt vermuten lässt, von denen in der Motette die Rede ist. Die Hell-Dunkel-Technik - die starken Kontraste zwischen Hell und Dunkel - wird meisterhaft eingesetzt, um die verborgenen Wunden zu illustrieren, von denen der Text spricht. Das Thema ist sanft, aber auch widerstandsfähig, so als hätte sie die Doppelzüngigkeit der Welt erfahren und wäre mit einer stillen Stärke daraus hervorgegangen.

Das Ölgemälde von André Romijn, das durch den Kontext der Motette "Nulla in mundo pax sincera" von Antonio Vivaldi bereichert wird, verkörpert einen tiefgründigen Kommentar zum menschlichen Dasein.

Eine zeitlose Reflexion

Romijns Entscheidung, für jeden Teil der Motette eine Reihe von Gemälden zu schaffen, unterstreicht die Vielschichtigkeit der menschlichen Gefühle und Erfahrungen. Dieses besondere Gemälde, das auf den rezitativen Teil der Motette abgestimmt ist, scheint den Moment der Erkenntnis und der Reflexion einzufangen - eine Pause in der Erzählung, in der die tieferen Wahrheiten betrachtet werden.

Die suggestive Kraft des Kunstwerks wird durch Romijns Stil noch verstärkt, der auf die Vergangenheit anspielt und dennoch das heutige Publikum anspricht. Die zeitlose Qualität des Gesichts des Dargestellten und die introspektive Stimmung stehen im Einklang mit dem historischen Fortbestehen von menschlichem Zwist und Betrug und deuten darauf hin, dass die Anliegen von Vivaldis Zeit weiterhin relevant sind.

Die thematische Ausrichtung des Gemäldes auf die Diskrepanz zwischen Schein und Wirklichkeit und die Suche nach einem Frieden, der nicht von weltlicher Bitterkeit getrübt ist, ist eine zeitlose Reflexion über die Suche nach Aufrichtigkeit und Authentizität inmitten der Komplexität des Lebens.

Das Ölgemälde von André Romijn, das durch den Kontext der Motette "Nulla in mundo pax sincera" von Antonio Vivaldi bereichert wird, verkörpert einen tiefgründigen Kommentar zum menschlichen Dasein.

Der Titel, der die Essenz des Gemäldes und der Motette "Augen der Wahrheit in einer verschleierten Welt" zusammenfasst, vermittelt die Idee einer Vision, die durch die Fassaden der Welt hindurchblickt und die beständige Suche nach echtem Frieden erkennt, die Jahrhunderte überdauert hat.


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Nulla in mundo pax sincera" ist eine geistliche Motette (RV630), die Antonio Vivaldi 1735 auf einen anonymen lateinischen Text komponierte. Im 18. Jahrhundert wurde eine Motette als ein geistliches Vokalwerk mit einer nicht-liturgischen lateinischen Strophe definiert. Die Fliese dieser Motette kann mit "In dieser Welt gibt es keinen ehrlichen Frieden" oder "Es gibt keinen wahren Frieden in dieser Welt ohne Bitterkeit" übersetzt werden. Vivaldis Motetten waren als Paradestücke für eine der Musikerinnen der Figlie di Coro des Ospedale della Pietà in Venedig gedacht. Dieses Stück wurde für einen Sopran mit außergewöhnlich hohem Tonumfang geschaffen (vom E über dem mittleren C bis zum B eine Zwölftel höher) und ist eine der interessantesten der frühen Motetten Vivaldis für die Pietà.

Nulla in mundo pax sincera" besteht aus drei Teilen, Arie; Rezitativ; Arie, gefolgt von einem abschließenden Alleluja. Dieses Gemälde ist Teil einer Serie von vier.

Rezitativ

Blando colore oculos mundus decepit
at occulto vulnere corda conficit;
fugiamus ridentem, vitemus sequentem,
nam delicias ostentando arte secura
vellet ludendo superare.

Diese Welt betrügt das Auge mit oberflächlichen Reizen,
aber verätzt die Herzen mit verborgenen Wunden.
Fliehen wir vor dem, der lächelt, meiden wir den, der uns folgt,
denn indem sie ihre Freuden geschickt zur Schau stellt, überwältigt uns diese Welt
durch Täuschung


Einzelheiten

  • Größe (H B T): 30 x 37,5 x 1 cm
  • Medium: Öl
  • Gerahmt Größe (H B T): 45 x 52 x 5 cm

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